Fred Bonitz

Bariton

Fred Bonitz wurde 1963 in Halle / Saale geboren und war bereits in seinen Kinder- und Jugendtagen Mitglied im Stadtsingechor Halle und im Rundfunk-Jugendchor Wernigerode. Von 1984-1989 absolvierte er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik «Carl Maria von Weber» Dresden bei Frau Prof. Christiane Junghanns. Fred Bonitz arbeitete bereits während seines Studiums an den Landesbühnen Sachsen und sang im Laufe seiner Karriere etliche Partien an der Staatsoperette Dresden. Sein erstes Engagement führte ihn 1988 an die Landesbühnen Sachsen in Radebeul, denen er seither treu geblieben ist. Als seine prägendsten Lehrer und Mentoren nennt er selbst seine Gesangslehrerin Prof. Christiane Junghanns, Joachim Zschech, seinen Lehrer für dramatischen Unterricht an der Hochschule für Musik «Carl Maria von Weber» und Klaus Kahl, einst Operndirektor der Landesbühnen Sachsen. Die wichtigsten Partien seiner Laufbahn waren der Poros in der gleichnamigen Oper von Händel, der Ping in Puccinis «Turandot», Marcello in Puccinis «La Bohème», Figaro in Rossinis «Barbier von Sevilla», Papageno in Mozarts «Zauberflöte», Guglielmo und Don Alfonso in Mozarts «Cosi fan tutte», Peter Besenbinder in Humperdincks «Hänsel und Gretel», Zar Peter I. in Lortzings «Zar und Zimmermann», Graf Almaviva in Mozarts «Figaro», der Graf in Lortzings «Wildschütz», der Sekretär in Henzes «Jungem Lord», Hans Scholl in der «Weissen Rose» von Udo Zimmermann und Doktor Malatesta in Donizettis «Don Pasquale». An den Landesbühnen Sachsen ist er dem Publikum als Graf Boni in Kálmáns «Csárdásfürstin», Gabriel von Eisenstein in der «Fledermaus» von Johann Strauß, der Förster in Janáceks «Schlauem Füchslein», Bill Snibson in «Me and my girl» von Noel Gay, Peter Stamm in Natschinskis «Servus Peter», Papageno in Mozarts «Zauberflöte», Marcello, Zar Peter I. in Lortzings «Zar und Zimmermann», Serry / Daphne in «Sugar» von Jule Styne.

Seit der Spielzeit 1988/ 1989 ist Fred Bonitz Ensemblemitglied der Landesbühnen Sachsen.