Schneeweisschen und Rosenrot

Ein Märchen nach den Brüdern Grimm von Manuel Schöbel (ab 5)

junges.studio

 

Inszenierung Steffen Pietsch

AUSSTATTUNG Ulrike Schlafmann 

MUSIK Sebastian Undisz

 

Schneeweisschen 

Tanja Bunke

Rosenrot Loraine Ziemke

Mutter 

Franziska Ritter-Borchardt

Heinrich / Bär Michael Martin

Konrad / Jäger Felix Lydike / Jens Bache

Grobwurz

Corina Hofner* / Marie Spinka*

Postbote / Fisch 

Thomas Strangfeld**

Milchfrau Freya Schmidt-Heese / Heike Claus***

Bäckerin Heike Claus*** / Kerstin Richter***

Frösche, Igel, Doubles

Komparserie der Landesbühnen Sachsen

 

 * Studierende der Theaterakademie Sachsen

 ** Kleindarsteller

 *** Komparserie der Landesbühnen Sachsen

Zwerg Grobwurz ist grimmig, sind doch alle Geschöpfe in seinem Wald mindestens zu zweit. «Nur ich bin einsam. Wie ein Bart, das ist hart» beschwert er sich und beschließt, gegen diese Ungerechtigkeit ins Feld zu ziehen. In seinem Zorn kommen ihm Prinz Konrad und sein Bruder Heinrich gerade recht. Grobwurz findet es nicht zum Aushalten, wie gut sich die beiden verstehen. Kurzerhand hext er ihnen Hass und Neid aufeinander an und verzaubert sie in einen Bären und einen Jäger, die sich gegenseitig umbringen wollen. Eines Nachts sucht der Bär Schutz in der Hütte von Schneeweißchen und Rosenrot. Bisher lasen sich die beiden abends gern Märchen vor. Nun beginnt ihr Märchen im Märchen: die aufregende Entzauberung der Brüder, die erste Liebe, der Kampf mit Zwerg Grobwurz und der Stress mit ihrer alleinerziehenden, übermäßig besorgten Mutter.

«Frech, fröhlich, mit Tempo und Witz.» DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN