Starke Partner für die Landesbühnen Sachsen in Radebeul und Rathen

DIE HOFLÖßNITZ – GENUSS FÜR ALLE SINNE

Auf die feine kurfürstliche Art genießen: Lassen Sie sich in der Hoflößnitz, dem ersten zertifizierten biologischen Weingut in den neuen Bundesländern, mit traditionell-klassischen Weinen wie Riesling, Traminer und Grauburgunder verwöhnen. Mit zahlreichen kulturellen Angeboten bietet die Hoflößnitz zudem den Besuchern abwechslungsreichen Genuss für alle Sinne: Im Festsaal des Berg- und Lusthauses finden Konzerte mit internationalen Künstlern in der Kammermusikreihe statt. Der Winzersaal im sanierten Pressenhaus bietet den perfekten Rahmen für Feierlichkeiten und Veranstaltungen aller Art, und unsere Weinterrasse besticht mit einem traumhaften Blick über die Stadt. Es war uns eine große Freude, mit dem RADEBEULER BILDERBOGEN erstmalig die Landesbühnen Sachsen zu Gast zu haben, gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern auf den Spuren von Dionysos und August dem Starken zu wandeln und Anekdotisches und Unterhaltsames über die Geschichte und Gegenwart der Hoflößnitz zu erfahren. Genießen Sie gemeinsam den künstlerischen Parcours wie auch zu jeder Jahreszeit auf der romantisch-stimmungsvollen Hoflößnitzer Weinterrasse / Weinstube einen guten Tropfen, vielleicht kombiniert mit einer unserer verschiedenen reichhaltigen Winzerplatten oder einem köstlich deftigen Flammkuchen.

Ihr Jörg Hahn
Geschäftsführer

Willkommen im Bilzbad

Das Bilzbad ist eine wahre Radebeuler Institution. Bereits seit 1905 kommen die Radebeuler, Dresdner und Urlauber aus ganz Deutschland in das historische Freibad am Lößnitzgrund, das vom Radebeuler Naturheilkundler Friedrich Eduard Bilz als «Licht-Luft-Bad» eröffnet wurde. Bei der Internationalen Hygieneausstellung in Dresden erwarb Bilz 1911 die UNDOSA-Wellenmaschine, die bis heute das Wellenbad im Becken antreibt.

Neben dem Wellenbecken gibt es ein zweites Becken. Beide sind durch eine Liegewiese miteinander verbunden. Das Bilzbad verfügt über zahlreiche sportliche Nutzungsmöglichkeiten, wie z. B. die Minigolfanlage, Beachvolleyballplatz, Hüpfburg, Kinderspielplatz, aber auch einen Tennisplatz.

Gleich nebenan befindet sich das Gästehaus, das mit mehreren Doppelzimmern und Ferienwohnungen zur Übernachtung einlädt. Die ehemalige Gaststätte kann als Veranstaltungslocation gemietet werden.

Veranstaltungen wie das Bilzbadfest oder Kino-Abende in der einzigartigen Bilzbadatmosphäre runden das Angebot ab. Wir freuen uns, dass wir zum ersten Mal gemeinsam Veranstalter sind mit dem Programm der Landesbühnen MIT BILZ IM BAD – DIE BLITZ-BILZ-KUR «GESUND UND FIT IN 60 MINUTEN».

Titus Reime
Geschäftsführer
Stadtbäder und Freizeitanlagen GmbH Radebeul

Bühne trifft Manege

Der Deutsche Kinderschutzbund, OV Radebeul e. V., hat sich am 29. Mai 1991 unter dem Motto «Gemeinsam für die Zukunft aller Kinder» gegründet. Neben unserer Tätigkeit als Kita-Träger setzen wir uns in unterschiedlichen Projekten für die Rechte der Kinder, Chancengleichheit in der Gesellschaft, Integration und Inklusion ein.
Mit den Landesbühnen Sachsen kooperieren wir seit 2005. Hierbei ist besonders die Zusammenarbeit mit unserem Kinder- und Jugendzirkus SANRO zu erwähnen. Denn eins haben wir gemeinsam; auf der Bühne Geschichten erzählen. Dort, bei den Landesbühnen durch professionelle Schauspieler, Musiker, Bühnentechniker, Maskenbildner und viele mehr; hier, beim Kinder-und Jugendzirkus sind es ehrenamtliche Trainer, Eltern, engagierte Bürger und nicht zuletzt die Helden des Zirkus', Kinder und Jugendliche ob mit oder ohne Beeinträchtigung, die den Zirkus mit Leidenschaft besuchen und trainieren.

Diese Leidenschaft spürt man, wenn wir mit unserem Ensemble den WEIHNACHTSZIRKUS in den Landesbühnen aufführen dürfen. Für die Kinder ist das immer der Höhepunkt des Jahres, wenn sie mit der professionellen Technik auf der großen Bühne auftreten. Wir danken den Landesbühnen für diese Möglichkeit und freuen uns auf weitere Jahre guter Zusammenarbeit

Reingard Piel
Geschäftsführerin Jugendzirkus Sanro

Liebe zur Geschichte

Durch die Autorin Sabine Ebert, selbst langjähriges Gruppenmitglied bei uns, kam im Frühjahr 2017 der Kontakt mit den Landesbühnen Sachsen zustande. Als Historiengruppe beschäftigen wir uns mit dem Leben im Hochmittelalter in der Markgrafschaft Meißen und versuchen einzelne Aspekte des Lebens praktisch nachzuvollziehen.

Wir freuen uns, dass die Landesbühnen Sachsen der Aufführung DAS GEHEIMNIS DER HEBAMME mit so viel Interesse für Geschichte und Detailliebe begegnet sind. Die Zusammenarbeit mit den Landesbühnen, sei es beratend in der Vorbereitung oder personell als Komparsen, ist uns eine Freude und ein Privileg gewesen. Trotz oder gerade mit den Rahmenbedingungen eines Theaterstücks vor dem Zuschauer ein Stück lebendige Geschichte zu zeichnen, bringt uns zur Reflektion unserer eigenen Darstellung. So unterschiedlich unsere Welten sind, eint sie doch die Interaktion mit dem Zuschauer.

Mit dem GEHEIMNIS DER HEBAMME kommt ein Stück Regionalgeschichte auf die Bühne, das unterhält und sich durch die Nähe zur Geschichte und zur Buchvorlage auszeichnet.

Wir wünschen allen Beteiligten gutes Gelingen und eine weitere erfolgreiche Saison.

Ralf Jung
Historiengruppe «Mark Meißen 1200»

Gruss an die Landesbühnen

Die Inszenierungen der Landesbühnen werden auch in unserer Lutherkirchgemeinde oft lebhaft diskutiert und bereichern in unseren unterschiedlichen Gruppen und Kreisen das Gespräch über die Lebens- und Glaubensfragen in unserer Zeit. Es bewegt mich, dass es inzwischen auch europäische Länder gibt, in denen neben anderen mühsam errungenen Freiheitsrechten auch die Freiheit der Kunst von den Regierenden in Frage gestellt oder angegriffen wird – von Russland bis Polen, von der Türkei bis Ungarn. Leider stehen die Kirchen in diesen Konflikten nicht immer an der Seite der Theater und der Künstler. Hier bei uns möchte ich, dass wir fest zusammenstehen und für unsere Wertvorstellungen gemeinsam eintreten. Das wird am besten dadurch gelingen, dass wir unsere bewährte Zusammenarbeit freudig fortsetzen und weiter entwickeln. Ich bin dankbar für die vielen Facetten unseres Miteinanders in den vergangenen Jahren – von den musikalischen Aufführungen über das «Theater im sakralen Raum» bis zu den Theaterpredigten. Es ist mir ein Herzensanliegen, den Landesbühnen Sachsen und Ihrem Publikum für die kommende Spielzeit viele gute Ideen, gutes Gelingen, einen fruchtbaren Austausch und Freude aneinander zu wünschen.

Christof Heinze
Pfarrer der Lutherkirche Radebeul

Der besondere Blick

Zwei große Projekte haben das Theaterpädagogische Zentrum Sachsen und die Landesbühnen Sachsen bereits gemeinsam realisiert. Da war MENSCH UND ANTIKE/ODYSSEE 2015, gefördert durch das Programm «Kultur macht stark!», in dem wir mit 120 Kindern und Jugendlichen aus 2 Förderschulen, 4 Oberschulen und einem Gymnasium aus Radebeul, Dresden, Pirna, Königstein und Dohna über ein Jahr lang gemeinsam Theater gespielt, Probenwochenenden verbracht und zwei aufregende Vorstellungen auf der Felsenbühne Rathen gestemmt haben. Und wenig später, in der Spielzeit 2016/2017, die Produktion zum Reformationsjubiläum «In Gottes eigenem Land», die als Community Play konzipiert war, was hier bedeutete, dass bis zu 50 Laiendarsteller und 200 Choristen aus dem gesamten Einzugsgebiet der Landesbühnen Seite an Seite mit dem professionellen Ensemble dem Stück Leben einhauchten. Und auch sonst stehen wir in regelmäßigem Austausch, pflegen unseren Kontakt, weil wir eben gern und gut zusammenarbeiten.

Aber warum arbeitet man gern und gut zusammen oder was macht eigentlich eine gute Zusammenarbeit aus? Das Theaterpädagogische Zentrum Sachsen arbeitet seit fast 16 Jahren daran, Menschen jeden Alters und aller Bevölkerungsschichten an Theater heranzuführen oder mit theaterpädagogischen Methoden zu erreichen, um soziale oder kulturelle Kompetenzen zu fördern. Ein wesentlicher Antrieb dabei ist, allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Denn das kann Theater und kann man mit Theater – Grenzen überschreiten, Modelle testen, Welten öffnen und neue/andere Perspektiven aufzeigen. Theater ist ganzheitlich, spricht Körper, Verstand, Gefühl, Stimme und Seele an.

Was hat das alles mit den Landesbühnen Sachsen zu tun? Nun, Zweierlei: das Eine ist etwas Generelles, das im Auftrag einer Landesbühne liegt. Das Andere etwas Spezielles, das daran liegt, wie die Landesbühnen Sachsen ihren Auftrag verstehen. Landesbühnen bespielen per Auftrag nicht nur die kulturell dicht besiedelten Oberzentren, sondern reisen weit und quer durch das Land, um Kultur auch dorthin zu bringen, wo sie oft Mangelware geworden ist. Die Landesbühnen Sachsen wiederum nehmen diesen Auftrag sehr ernst. Kultur ist für sie Lebensmittel und in manchen Orten sind sie wohl auch die einzige gesellschaftliche Institution und als solche wichtig als Anzeiger eines demokratischen Staatswesens. Das trifft sich sehr mit unseren Anliegen:

Wir haben oft den gleichen – man möchte sagen: theaterpädagogischen – Blick. Das meint, das Verständnis der kulturellen Arbeit und des Kunstschaffens als Auftrag der Menschen, für die das alles gedacht ist. Das Ernst-Nehmen der Verantwortung, die mit diesem Auftrag verbunden ist. Und das Suchen um Lösungen, um eben Teilhabe zu ermöglichen und ja, tatsächlich, mit Theater etwas zu bewegen.

Dirk Strobel
Künstlerischer Leiter
Theaterpädagogisches Zentrum Sachsen e.V.

Geschichtstheaterbildung

Wer die Schaubühne im Sinne Schillers als «moralische Anstalt» versteht, wird sich kaum wundern, dass die Landesbühnen Sachsen und die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung in einem Projekt zueinanderfanden. 

Die Geschichte «In Gottes eigenem Land» spielt im Amerika des 18. Jahrhunderts, doch geht sie uns nach wie vor etwas an. Denn Heimatverlust und Fremdheit, Annäherung und Abgrenzung, Mut, Verzweiflung und Hoffnung sind Erfahrungen aller Menschen, die sich in «gelobte Länder» aufmachen – damals wie heute. Auch der Theologe Heinrich Melchior Mühlenberg, der 1742 mit einigen Glaubensbrüdern nach Pennsylvania geht, weiß vorher nicht, wo er ankommt und wem er dort begegnet. Bleibt alles friedlich oder kommt es zum «clash of civilizations» zwischen «Einwanderern», «Einheimischen» und «Ureinwohnern»? 

Auf der Bühne werden diese Fragen zum Spiel mit offenem Ausgang; was vergangen scheint, wird anschauliche Gegenwart. Diese Aktualität einer historischen Einwanderer-Saga war für die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung der Grund, die alte Geschichte mit einem spezifisch modernen Medium in unsere Zeit zu holen. Eine Graphic Novel erzählt nun Mühlenbergs Reise in ein fremdes Land. Wie im Theater fordern uns Bilder und Worte auf, dem Kern der Erzählung auf die Spur zu kommen und im historischen Gewand zu erkennen, was uns selbst in unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit bewegt ...

Auf weitere gemeinsame Projekte!

Dr. Justus H. Ulbricht
Geschäftsführer Dresdner Geschichtsverein
Im Auftrag der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung

Gemeinsam Brücken bauen für Weltoffenheit und Toleranz

Geflüchteten Menschen ganz konkret helfen und für einen toleranten, offenen Umgang mit ihnen werben – dafür steht unser Bündnis. In den Landesbühnen Sachsen haben wir dafür einen guten Partner gefunden! Von Plauderstunden im Asylbewerberheim über regelmäßige Treffen zum KOCHEN KUNTERBUNT, Kunstausstellungen, Percussion-Performances von Asylbewerbern zur Eröffnung einer Kunstausstellung bis hin zu Podiumsdiskussionen reicht dabei die Zusammenarbeit. In der letzten Spielzeit war insbesondere die Zusammenarbeit im Rahmen der Inszenierung WILLKOMMEN von Lutz Hübner eine große Bereicherung für viele Geflüchtete. Unter vielen Flüchtlingen aus Radebeul und Umgebung haben sich die Landesbühnen Sachsen als ein Ort der Begegnung herumgesprochen. Dort können sie in lockerer Atmosphäre Kontakte knüpfen und für ein paar Stunden ihre Sorgen vergessen.

Wir danken den Landesbühnen Sachsen für die Gastfreundschaft und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte!

Angelika Richter
Stellvertretend für den Verein Bündnis Buntes Radebeul e.V.

O Fortuna!

Ob Fortuna die Hände im Spiel hatte, ist eher nebensächlich, auf jeden Fall war es eine glückliche Fügung, die die Landesbühnen Sachsen und die Singakademie Dresden (damals noch unter dem Namen Beethovenchor) vor rund 6 Jahrzehnten zusammenführte. Seitdem verschmelzen Profis und Laien zu einem Klangkörper, der jedem Jahr mit der gemeinsamen Aufführung von Beethovens «Neunter Sinfonie» einen musikalischen Schlusspunkt setzt. 

Seit Mitte der 1980er Jahre die Orffsche «Carmina Burana» zur festen Sommerbespielung in der fantastischen Kulisse der Felsenbühne Rathen gehört, gibt diese musikalische Partnerschaft auch dem Kinderchor der Singakademie regelmäßig Gelegenheit, aktiv an große Chorsinfonik herangeführt zu werden. Die Berufung unseres Künstlerischen Leiters Prof. Ekkehard Klemm zum Chefdirigenten der Elbland Philharmonie Sachsen wird der Symbiose unserer Ensembles mit Beginn der aktuellen Spielzeit sicherlich neue Impulse geben. Sie, das Publikum, können ebenso wie wir auf eine Erweiterung des Spektrums dieser erfüllenden musikalischen Zusammenarbeit gespannt sein. Wir bedanken uns für die wunderbaren gemeinsamen Konzerterlebnisse und freuen uns auf viele kommende!

Dr. Reinhard Köhler
Stellvertretender Vorstandsvorsitzender Singakademie Dresden

Starke Partner - Starke Kooperation

Ein starkes Netzwerk basiert auf konstanten Partnerschaften und diese auf Vertrauen. Partner sind helfende Hände, unterstützen sich, wo sie können, und rechnen Leistungen nicht gegeneinander auf. Die Landesbühnen Sachen und das Karl-May-Museum Radebeul sind über die Jahre wirklich starke Partner geworden und wir verfolgen ein gemeinsames Ziel: Besucher zu begeistern und zu bereichern.

Dies umfasst nicht nur gemeinsame Aktionen zu den Karl-May-Aufführungen auf der Felsenbühne Rathen oder bei den Karl-May-Festtagen und eine langjährige Werbekooperation, sondern vor allem auch gegenseitige Hilfe bei diversen Projekten. Wir als Museum konnten schon häufiger auf technische Unterstützung zu unseren Konzerten zählen und sind froh, dass wir für das Theaterstück «In Gottes eigenem Land» in der Vorbereitung und Ausstattung beratend zur Seite stehen konnten.

Besonders freue ich mich auf den «Radebeuler Bilderbogen» im Jahr 2018, in dessen Rahmen das Museum auch Austragungsort für Theateraufführungen sein darf. Wieder ein Anlass mehr, unsere Partnerschaft nach außen zu präsentieren und hoffentlich viele Menschen von unseren kulturellen Angeboten zu begeistern.

Claudia Kaulfuß
Geschäftsführende Direktorin Karl-May-Museum Radebeul

Weiter so!

Die Landesbühnen Sachsen sind ein wunderbarer, beständiger Partner im gemeinsamen künstlerischen Zusammenwirken. Als Ballettpädagoge und ehemaliger Solotänzer an den Landesbühnen freue ich mich besonders, dass dieses Theater auch zu einer künstlerischen Heimat für die Kinder und Jugendlichen unserer Ballettschule geworden ist. Unsere SchülerInnen treffen sich regelmäßig in Radebeul, Meißen und Freital zum Training und bereiten die künftigen Aufführungen vor. Lust am Tanz, Bewegungsfreude, Musikalität, Rhythmus- und Gruppengefühl stehen dabei im Mittelpunkt. Und wenn es dann so weit ist und sie in der Oper «Hänsel und Gretel» oder im «Jedermann» auf dem Burghof der Albrechtsburg Meissen mitwirken oder gar, wie zuletzt im Januar 2017, mit einem ganz und gar eigenen Ballettabend – «Nussknacker und Mäusekönig» – auf der Bühne stehen und die großen und kleinen Besucher begeistern, dann haben sich alle Anstrengungen der Unterrichtsstunden gelohnt. 

Ich wünsche uns weitere schöne, gemeinsame Projekte! 

Jiří Novák 
TANZSTUDIO NOVAK

Danke für die Chance!

Kinder sind unser wertvollstes Gut, ihnen gehört die Zukunft. Kinder brauchen eine liebevolle, nicht verschönte Hand, die sie führt und ihnen den Weg weist. Kinder möchten Aufgaben, die sie bewältigen können und auch Grenzen, die nach oben für sie offen sind. Solche Ziele kann nur eine Gemeinschaft verwirklichen, die Freiräume, vor allem in der kreativen künstlerischen Arbeit schafft. Das befähigt Kinder zu Leistungen, die tief in ihnen schlummern und nur geweckt werden müssen. Die Landesbühnen Sachsen geben uns, der Co-Gemeinschaft Akrobatik Sebnitz, diese Chance. Gemeinsam mit Profis auf der Bühne stehen und der Applaus von tausenden Menschen lassen die harte Probenarbeit vergessen, so dass unsere Kinder nach einem langen Arbeitstag, auf der Heimfahrt im Auto noch eine Arie aus der «Zauberflöte» trällern. Wir sind sicher, diese Kinder werden einmal ihren Kindern von den tollen Menschen erzählen, die ihnen solche Möglichkeiten gegeben haben. Danke für die Chance, für die Mitwirkung in «Schule mit Clowns» (2014) und «Die Zauberflöte» von Wolfgang Amadeus Mozart (2016/17)!

Marlies Borm und Wolfgang Knittel 
Trainer Akrobatik
GTA-Co Gemeinschaft Akrobatik,
Oberschule und Gymnasium Sebnitz

«Haben Sie was zur Felsenbühne?»

Das ist eine der meistgestellten Fragen auf den Tourismusmessen landauf und -ab. Aus unserer wunderschönen Nationalparkregion ist dieses einzigartige Theater nicht wegzudenken. Viele Gäste verbinden ihren Wanderurlaub mit einem Besuch bei Winnetou und den anderen Helden auf der Felsenbühne Rathen. Nicht nur deshalb sind die Landesbühnen Sachsen und der Tourismusverband Sächsische Schweiz seit vielen Jahren Partner. Partner, die sich gegenseitig unterstützen.  So sind die Darsteller der Landesbühnen auch selbst gern gesehene Gäste auf den Tourismusmessen. Mit kurzen Auftritten begeisterten sie die potenziellen Gäste für unsere Urlaubsregion. Auch die vielen kleinen Auftritte an verschiedenen Spielstätten in der Region bereichern das Angebot für unsere Gäste. Gerade in der Zeit, wenn die Felsenbühne Winterschlaf halten muss, ist das gut. Seit vielen Jahren sind die Landesbühnen Sachsen Mitglied und einer der wichtigsten Partner im Tourismusverband. Dafür sagen wir herzlich DANKE. Wir wünschen eine erfolgreiche Spielzeit mit vielen netten Gästen.

Tino Richter
Geschäftsführer Tourismusverband Sächsische Schweiz

Harmonischer Dreiklang: Natur, Mensch und Berggesang

Der Sächsische Bergsteigerchor «Kurt Schlosser» Dresden feiert 2017 sein 90-jähriges Jubiläum. Zu seiner Tradition gehören seit 1951 auch Auftritte in der Felsenbühne Rathen.

Am 6. August 2017 erlebt die schönste Freilichtbühne Europas ein besonderes Highlight: Ab 15 Uhr stehen die Bergfinken Dresden, der Bergsteigerchor Sebnitz, der Männerchor Sächsische Schweiz und der Bergsteigerchor «Kurt Schlosser» gemeinsam auf der Bühne.

Alljährlich im August, 2018 am 5. des Monats, ist der Sächsische Bergsteigerchor «Kurt Schlosser» in Rathen zu hören, geleitet von Chefdirigent Axel Langmann und Kapellmeister Christian Garbosnik. Es erklingen Berg- und Wanderlieder, Lieder der Völker und Kompositionen großer Meister, darunter Tonschöpfungen von Carl Maria von Weber.

Wenn der populäre Männerchor seine Lieder singt und die Klänge von den Felsenwänden widerhallen, dann sitzen viele Bergsteiger auf umliegenden Gipfeln. Die Besucher kommen nicht nur aus Dresden und der Sächsischen Schweiz, auch Touristen aus dem Ausland. Sie erleben einen harmonischen Dreiklang: Natur, Mensch und Berggesang.

Peter Salzmann
Pressesprecher Sächsischer Bergsteigerchor «Kurt Schlosser»

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