Wir gratulieren den Gewinnern des Rätselparkours
zum Lichterfest auf Schloss Wackerbarth!

Schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben unseren Lichterfest-Rätselparkour zu absolvieren. Noch schöner ist, dass Sie das korrekte Lösungswort GLÜCKLICH errätselt haben und am schönsten ist es, dass wir Ihnen zur Weihnachtszeit mit unseren Preisen eine Freude machen und Sie in der aktuellen Spielzeit 2017/18 bei uns im Theater Radebeul und/oder ab dem 13. Mai 2018 auf der Felsenbühne Rathen begrüßen dürfen.

Unten finden Sie die Auflistung der Gewinne inkl. kurzer Beschreibung und die Gewinnnummern. Gleichen Sie diese mit der Nummer auf Ihrem Rätselzettel ab. Findet sich Ihre Nummer in der Auflistung, zählen Sie zu den glücklichen Gewinnern. Um Ihren Gewinn zu erhalten, müssen Sie dann ab dem 12. Dezember 2017 nur noch mit Ihrem Rätselzettel zu unserer Theaterkasse in der Meißner Str. 152 kommen. 

Wir haben Ihnen unten auch einmal eine Auswahl an Kinder- und Jugendstücken aufgelistet, die Ihre Kinder bei uns erleben können. Vielleicht entsteht hier ja bereits der erste Wunsch für einen Besuch bei uns, dann können Sie Ihr (erstes) Ticket bei Abholung des Gewinns direkt lösen.

16.12. | 11 Uhr

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Musical zum gleichnamigen tschechisch-deutschen Märchenfilm (ab 5)
Buch: Katrin Lange, Liedtexte: Edith Jeske, Musik: Thomas Zaufke
Filmmusik: Karel Svoboda 

Die Geschichte eines selbstbewussten, burschikosen Mädchens, das sein Schicksal selbst in die Hand nimmt und mit Hilfe der Wunderhaselnüsse, vor allem aber durch eigenen Mut, durch Kraft und Geschicklichkeit den Prinzen für sich gewinnt.

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27.12., 10 Uhr | 31.12., 17 Uhr

Siehst du schon die Wichtel flitzen ...

Figurentheater für Kinder (ab 4) -UA-

Die Geschenke für Tante Erna, Onkel Werner und Opa Walter sind schon verpackt – Weihnachten kann kommen. Denkste! Plötzlich tauchen rote Zipfelmützen auf, die alles durcheinander bringen. Schnick, schnack, Schabernack! Es rumpelt und pumpelt, denn die Wichtel sind da. Ihr wollt sehen, was die Wichtel treiben? Gemeinsam kommen wir ihnen auf die Schliche!

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18.1., 18 Uhr (Premiere) | 19.1., 11 Uhr | 28.2., 18 Uhr

Fly sein

Tanzabend junger ChoreografInnen (ab 13) – UA –

Ein Song kann fly sein, ein Gefühl aber auch materielle Dinge… Wenn eine Person fly ist, gilt sie als cool, hebt sich von anderen – der Masse – ab.  Fly ist, was angesagt ist! Und fly heißt fliegen, schwerelos werden, Grenzen überwinden, andere Horizonte sehen, aber auch Ängste hinter sich lassen und mutig Sein. Fly kann auch ein Kick oder ein Rausch sein. Junge Tänzerinnen und Tänzer unserer Compagnie choreografieren und tanzen in Fly-Sein für junge Menschen. Mit ihrer Musik, über ihre Ängste, Hoffnungen, Aggressionen und Verletzungen und erzählen so im drive der Bewegungen von dem Frust, Träumen und Sehnsüchten auf der schwierigen Suche nach sich selbst. 

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25.1., 10 Uhr (Premiere)

Das Schwanensee-Märchen

Tanztheater von Wencke Kriemer de Matos mit Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski (ab 5)

Als ein Prinz auf Brautschau seinen geliebten weißen Schwan mit dem schwarzen verwechselt, freut sich der böse Zauberer Rotbart, denn der schwarze Schwan ist seine Tochter und die soll Königin werden ... Die Handlung von Tschaikowskis berühmtem Ballett wird hier auf das Wesentliche konzentriert, um junge Zuschauer mit der Bewegungssprache «Tanztheater» vertraut zu machen. 

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3.2., 16 Uhr (Premiere)

Einmal Weltraum und zurück

Ein Science-Fiction-Schattenspiel (ab 9)

Gemeinsam entdecken wir fremde und kuriose Planeten und rasen mit einem Raumschiff schneller als mit Lichtgeschwindigkeit in andere Galaxien. Wir fliegen heute ins Universum, denn im Theater ist alles möglich! Mit den Mitteln des zeitgenössischen Schattenspiels erforscht die Inszenierung das Spiel von Licht und Dunkelheit im Weltall. Was man sonst nur aus dem Kino kennt, entsteht direkt vor unseren Augen. Science-Fiction live!

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Gewinner Kindersaisonkarte

Mit der Kindersaisonkarte können sämtliche Vorstellungen der Spielzeit 2017/18 im Theater Radebeul und auf der Felsenbühne Rathen kostenfrei besucht werden. Die Kindersaisonkarte ist personengebunden und ist am Einlass zusammen mit der Eintrittskarte vorzuweisen.

Gewonnen haben die folgenden Nummern:

96

203

363

666

816

1038

1526

1674

2077

2081

2089

2289

2307

2331

2357

2668

2684

2753

2770

2876

Gewinner eines Gutscheins für ein Familienabo

Das Familienabo gilt für max. 2 Erwachsene mit mind. 1 Kind bis 16 Jahre in der Spielzeit 2017/18. Sie können damit 4 Vorstellungen bei uns erleben, davon wahlweise:1 mal Felsenbühne Rathen und 3 mal Theater Radebeul oder1 mal Felsenbühne Rathen und 2 mal Theater Radebeul und 1 mal Studiobühne

Gewonnen haben die folgenden Nummern:

271

829

1026

1225

1398

1800

1822

1826

2085

2849

Gewinner Juniorcard

Gilt für Schüler, Jugendliche und Studenten bis einschließlich 25 Jahre ein Jahr lang. Die Card ermöglicht dem Besitzer 4 kostenfreie Besuche von Vorstellungen im Theater Radebeul und auf der Felsenbühne Rathen (ausgenommen sind Gastspiele und Sonderveranstaltungen). Jede weitere Karte kann zum Vorzugspreis von nur 5,00 € erworben werden. Die Card ist personengebunden und ist am Einlass zusammen mit der Eintrittskarte vorzuweisen. Außerdem erhält der Card-Inhaber zu jeder Vorstellung freie Garderobe und ein Programmheft.

Gewonnen haben die folgenden Nummern:

142

243

432

1082

1094

1168

1268

1572

1792

1806

1818

2053

2233

2277

2241

2679

2708

2709

2801

2859

Gewinner eines Gutscheins für eine Kindereinzelkarte

Die Kindereinzelkarte berechtigt Kinder und Schüler bis 18 Jahren in der Spielzeit 2017/18 zum einmaligen Besuche einer Vorstellung im Theater Radebeul oder auf der Felsenbühne Rathen. 

Gewonnen haben die folgenden Nummern:

138

211

245

253

317

399

459

582

626

709

711

758

841

854

1078

1086

1106

1185

1201

1288

1390

1394

1576

1662

1670

1678

1705

1709

2017

2080

2107

2173

2229

2257

2249

2323

2572

2672

2712

2778

2856

2857

2880

23.12. | 11 Uhr

Hänsel und Gretel

Märchenoper von Engelbert Humperdinck (ab 6) 

Aufregendes Musiktheater für Jung und Alt: Von der Mutter nach Beeren in den Wald geschickt, verirren sich Hänsel und Gretel zum Pfefferkuchenhaus der berüchtigten Knusperhexe. Rosina Leckermaul will ihnen ans Leben, doch mit Mut und Geschick gelingt es den Geschwistern, sich selbst und alle anderen gefangenen Kinder zu befreien. 

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7.1., 19 Uhr | 8.1., 10 Uhr | 12.1., 10 & 19.30 Uhr

Fluchtwege (Warrior Square)

Schauspiel von Nick Wood (ab 14)

An einem ganz normalen Tag kommt die Lehrerin zu den Geschwistern Riva und Andrea und flüstert ihnen zu, unverzüglich nach Hause zu gehen. Ohne nachzufragen, ohne sich umzuschauen. Kurze Zeit später muss die Familie aus der Heimat fliehen. Und nun, in dem fremden Land Deutschland angekommen, sehen sich Riva und Andrea plötzlich mit anderen Vorurteilen und Unsicherheiten konfrontiert. Es gilt, eine unbekannte Sprache zu lernen und ein neues Leben zu beginnen ...

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19.1., 19.30 Uhr (Premiere) | 21.1., 19 Uhr | 2.2., 19.30 Uhr

Tschick

Road opera von Ludger Vollmer, Libretto von Tiina Hartmann nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf

«Tschick» ist – vom Bestsellerroman über das Schauspiel und den Film bis hin zur Oper eine Erfolgsgeschichte. Zwei 14jährige Außenseiter, unterwegs in einem gestohlenen Lada, sehen die Welt mit völlig neuen Augen: Diesem gesteigerten Erleben von Realität musikalischen Ausdruck zu verleihen, ist Ludger Vollmer in seiner jüngsten Gegenwartsoper von 2017 auf beeindruckende Weise gelungen.

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28.1., 16 Uhr

Ladsch und Bommel gehen ins Theater

Ein clowneskes Puppenspiel von Hepakri van der Mulde (ab 4)

Ladsch und Bommel sind die dicksten Freunde. Doch als Bommel unbedingt ins Theater gehen will, stößt er bei Ladsch auf taube Ohren. Denn Ladsch will nur eines: Schlafen. Aber Bommel ist nicht dumm. Geschickt verwickelt er Ladsch in ein Spiel, bei dem die beiden immer tiefer in die Theaterwelt mit Kartenverkäufern, Garderobieren, Platzanweisern, Ritterprinzen und Bergmonstern eintauchen.

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20.4., 10 Uhr (Premiere)

Pandora

Schauspiel von Christopher Weiß (ab 14)

Paul lebt allein mit seinem Vater – eher aneinander vorbei als miteinander. Warum will sein Vater auch nicht kapieren, dass er eigene Vorstellungen von seinem Leben hat? Doch Paul meidet die Konfrontation und flüchtet sich in virtuelle Sphären. Kommunikation findet online statt und die digitale Welt scheint mit der realen zu verschwimmen. Eines Tages ist Paul plötzlich spurlos verschwunden …Ohne moralischen Zeigefinger stellt das Stück Fragen nach Internetkonsum und Medienkompetenz.