Hase und Igel

Eine Schelmengeschichte von Peter Ensikat nach den Brüdern Grimm (ab 4)

An einem schönen Sonntagsherbstmorgen, die Steckrüben stehen hoch, die Sonne lacht, wirft die erboste Frau Igelin ihren Mann, Herrn Igel, mit deftigen Worten aus dem Bett: «Nach den Steckrüben sehn sollst du!» Und so trollt sich Herr Igel auf den Acker, um es sich dort zwischen Rüben und Unkraut gemütlich zu machen. Kaum hat er sich hingelegt, verkündet der sensationssüchtige Rabe die Ankunft von Mussjö Hase. Im feinen Sonntagsstaat stolziert der über den Acker, stolpert prompt über den zwischen Kraut und Rüben schlafenden Igel und beginnt, ihn als «Krummbein» zu beschimpfen. Herr Igel ist darüber sehr erbost. Als sich der Hase auch noch den Rübenacker unter die gepflegten Nägel reissen will, kommt es zum Wettlauf zwischen beiden, der mit einem unglaublichen Ergebnis endet.

«Doppellist trotzt Machtwillkür.» DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN

Inszenierung Olaf Hais

AUSSTATTUNG Marlit Mosler

MUSIK Tasso Schille

 

Igel Michael Heuser

Igelin Anke Teickner

Hase Johannes Krobbach

Rabe Christin Rettig

 

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16.04.2017

Sonntag

Landesbühnen Sachsen - Hauptbühne · Radebeul

16:00 Uhr