Warten auf Godot

Schauspiel von Samuel Beckett

Wladimir und Estragon verbringen ihre Zeit damit, auf eine Person namens Godot zu warten. Ein angeblich von ihm ausgesandter Bote verkündet, dass sich Godots Ankunft verzögern, er aber ganz bestimmt kommen werde. Um die «unheimliche Stille auf Abstand zu halten», erfinden Wladimir und Estragon Spiele, streiten über Belangloses, erörtern verschiedene Möglichkeiten des Selbstmords und versöhnen sich wieder. Während ihres Wartens gesellen sich der reiche Landbesitzer Pozzo und sein Diener Lucky zu ihnen. Als die beiden am nächsten Tag erneut vorbeikommen, ist Lucky stumm und Pozzo blind geworden. Der Herr wird jetzt von seinem Sklaven geführt und kann sich nicht entsinnen, Estragon oder Wladimir jemals begegnet zu sein. 

Becketts berühmtes Stück über die Suche nach dem Sinn der menschlichen Existenz – ein Klassiker des modernen Theaters!

«Präziser Rhythmus der Dialoge und Pointen, markante Charaktere.» DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN

Inszenierung Peter Kube

AUSSTATTUNG Tom Böhm

 

Estragon Grian Duesberg

Wladimir Michael Berndt-Cananá

Lucky Tom Hantschel / Matthias Nagatis

Pozzo Marcus Staiger

Ein Junge Victor Peter Möhmel*

 

 * Komparserie der Landesbühnen Sachsen

 

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