Juana Inés Cano Restrepo

Regisseurin

Juana Inés Cano Restrepo wird 1991 in Graz geboren. Sie beginnt ihre Karriere 2010 als Regieassistentin, Inspizientin und Souffleuse in Graz. Engagements in Wien, Bregenz, Klagenfurt und Linz folgen bald und verbinden sie mit Regisseuren wie Claus Guth, Olivier Tambosi, Rolando Villazón, Philipp Stölzl, Nadja Loschky und Brigitte Fassbaender. 2015 präsentiert sie das Konzept für die neue Programmlinie „OpernKurzgenuss“ an der Oper Graz, welches zu ihrem Debüt als Regisseurin mit „Susannens Geheimnis“ von Ermanno Wolf-Ferrari 2016 führt.

 

In der Folge realisiert Juana Inés Cano Restrepo „La Voix Humaine“ (F. Poulenc), „Candide“ (L. Bernstein), und „Die Enthauptung von Johannes dem Täufer“ (A. M. Bononcini) an der Oper Graz. Außerdem inszeniert sie „Pollicino“ (H. W. Henze) an der Oper Scheidegg und „Die Große Wörterfabrik“ (M. Zels) am Theater Münster.

In Kürze starten die Proben zu ihrer Interpretation von Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ an den Landesbühnen Sachsen, für die sie für die Regie und die erneuerten Dialoge verantwortlich zeichnet.

 

Neben ihrer Tätigkeit als Regisseurin studiert Juana Inés Cano Restrepo Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.