Monique Hamelmann

Regisseurin

Monique Hamelmann studierte Germanistik und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und anschließend Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Während des Studiums arbeitete sie mit Nicolas Charaux am Berliner Ensemble, Herbert Fritsch an der Volksbühne Berlin, Volker Lösch am Staatsschauspiel Dresden und hospitierte an der Schaubühne Berlin. Von der Spielzeit 2017/2018 bis 2019/2020 war sie Regieassistentin am Staatsschauspiel Dresden und arbeitete u. a. mit Andreas Kriegenburg, Daniela Löffner, Tilmann Köhler, Data Tavadze, Sebastian Klink und Mina Salehpour zusammen. Sie war an der Entwicklung der Formate WAS IST und HAPPILY EVER AFTER am Staatsschauspiel Dresden beteiligt. Mit der Installation WIE DIE MENSCHLICHKEIT IN DIE WELT KAM, WINKTE UND UM DIE ECKE BOG wurde sie zum SummerUp 5-Festival nach Heidelberg eingeladen. Nach ihrer ersten Inszenierung DER NAZI & DER FRISEUR, brachte Monique Hamelmann in der Spielzeit 2020/2021 die Stückentwicklung IHR HABT KEINEN PLAN am Staatsschauspiel Dresden sowie „Der Fall Annemarie Haller“ im Rahmen der Hörbühne an den Landesbühnen Sachsen auf die Bühne.