Winnetou I

von Olaf Hörbe nach Karl May – Uraufführung –

REGIE Manuel Schöbel

AUSSTATTUNG Stefan Wiel 

MUSIK Hans-Peter Preu 

KAMPFCHOREOGRAFIE awego - Holger Kahl
PFERDESTUNTS awego

 

Winnetou Michael Berndt-Cananá

Old Shatterhand Holger Uwe Thews

Klekih-Petra Herbert Graedtke / Lutz Hillmann

Tangua Michael Martin

Medizinmann Jürgen Haase

Intschuh-Tschuna Olaf Hörbe 

Nscho-Tschi Julia Vincze

Santer Tom HantschelMatthias Henkel

Santers Assistent / Apachen-Trommler Tobias Greiner-Lar / Max Oskar Henel

Clay / Mr. White Johannes Krobbach / Thomas Strangfeld

Mr. Henry / Bancroft / Apache Thomas Förster

Sam Hawkens Grian Duesberg

Kliuna-Ai / Mary (Mädchenband) Christin Rettig

Wirtin Heike Claus

Wirt / Metan-Akva / Rattler Holger Kahl

Parker Thomas Strangfeld

Stone Felix Lydike 

Mädchenband Christin Rettig / Lena Beltermann /

Marie Spinka / Anna Wolf

Kinder Elisabeth Friedrich, Bilal Hussein, Jan Muschialik

Kiowa, Apachen, Siedler, Banditen, Vermesser 

Stuntteam-Awego und Komparserie der Landesbühnen Sachsen

 

 * Studierende der Theaterakademie Sachsen

Die Schienen für den Bau der Eisenbahn sind ein fremdes Element auf der indianischen Erde – und Vorboten der weiteren Eroberung. Der junge Häuptling Winnetou weiß um die technische Überlegenheit der weißen Eroberer. Gleichzeitig ist mit Klekih-petra ein weißer Mann an seiner Seite, der nicht den Feindbildern entspricht. Winnetou sucht nach Lösungen für die tiefe Krise, in der sich die Indianer befinden. Banditen wie Santer greifen die Lebensgrundlage der Indianer immer wieder an. In dieser Situation treffen Winnetou und Old Shatterhand aufeinander. Doch bis zur Blutsbrüderschaft der beiden ist es noch ein weiter Weg ... Geritten wird wie immer auf feurigen Pferden. Effektvolle Kämpfe, Stunts und artistische Einlagen verleihen der Geschichte, die uns ins Lager der Apachen führt, in die Westernstadt St. Louis, zu den Landvermessern nahe der Station «Little Paradise» und in die Berge auf die Spur des Goldes, einen besonderen Reiz.

«'Winnetou I' bietet durchaus gute Unterhaltung und glänzt mit einem vortrefflichen Schauspielensemble.» KARL MAY & CO NR. 141