Es spielen: Schülerinnen der Klasse 11 der freien Gruppe „Künstliche Normalität“ aus  Leipzig

 Leitung: Veronika Schlereth

Das Mini-Stück gewährt einen kurzen Einblick in die Lebenswelt von 17-jährigen Mädchen. In einem Möbelhaus suchen die Jugendlichen nach ihrer Persönlichkeit. Sie wollen das kaufen, was dazu führt, dass sie von außen so wahrgenommen werden, wie sie gerne wären. Gleichzeitig wollen sie aus den Boxen heraus
,
in die sie von außen gesteckt werden. Auch die Veränderungen vom Kind zur Frau werden sichtbar gemacht. Die Freund*innen werden wichtiger als die Eltern. Am Ende gibt es eine Frage, auf die acht Antworten folgen: Wie gehe ich damit um, als Frau objektiviert zu werden?

Besetzung

Vorstellungstermine

Do
30
Jun 22
19:15 Uhr
Premiere
Voraufführung