Jedermann – Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes

von Hugo von Hofmannsthal

Jedermann ist reich. Alles kann er kaufen, Frau und Mann, Grund und Boden und alle Dinge. Die ganze Welt liegt ihm zu Füßen, sein Tod dagegen in weiter Ferne. Doch plötzlich steht der Tod neben ihm und fordert ihn auf, sich für den letzten Weg bereit zu machen. Jedermann fleht ihn an, ihm eine Frist zu gewähren. Nach langem Bitten, gewährt der Tod ihm eine Stunde. Ein englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hofmannsthal als Vorlage für seinen «Jedermann».

1911 erlebte das Stück unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmalig während der Salzburger Festspiele gespielt. In Meißen kam «Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes» zum ersten Mal während der Burgfestspiele 1925 zur Aufführung.

«Ein Theaterabend, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte» MEISSNER TAGEBLATT

Die Aufführungen finden im Rahmen der NEUE BURGFESTSPIELE MEISSEN statt.

Tickets unter www.neue-burgfestspiele-meissen.de

Inszenierung
Peter Kube

AUSSTATTUNG
Stefan Wiel

Choreografie 
MuNo-Productions, Michal Sandor

Arrangements und Komposition
Anna Katharina Schumann / Michael Sapp
und THE PURGATORATORS

 

Jedermann 
Tom Quaas

Spielansager, Tod 
Holger Uwe Thews / Mu-Yi Chen* / Nobert Kegel*

Gott, Kind des Schuldknechts 
Justin V. John**

Jedermanns Mutter 
Anke Teickner

Jedermanns Gesell 
Frank Siebers

Buhlschaft 
Sandra Maria Huimann

Der Koch, Dicker Vetter, Teufel 
Renat Safiullin

Ein armer Nachbar, Dünner Vetter, Teufel 
Moritz Gabriel

Der Hausvogt, Schuldknecht, Mammon 
Matthias Avemarg

Schuldknechts Weib, Glaube 
Sophie Lüpfert

Werke 
Julia Rani

Erstes Fräulein 
N.N.

Zweites Fräulein 
N.N.

Drittes Fräulein 
Josepha Kersten*

 

 * MuNo-Productions