Sonderkonzert der Landesbühnen Sachsen

Premiere

Spieldauer

01:30 Std

Große Musik zum Jahreswechsel: Beethovens Neunte.

Vorstellungstermine

Mi
30
Dez 26
19:30 Uhr
Preiskategorie:
Premiere
Voraufführung

Das Stück

Mit seiner Neunten Sinfonie schuf Ludwig van Beethoven ein visionäres Werk, das Grenzen überwindet. Wenn es im letzten Satz Schillers Gedicht »An die Freude« als Chorgesang einbezieht und den kühnen Schritt hin zur Vokalsinfonik vollzieht, verhilft es einer Botschaft der weltumspannenden Brüderlichkeit und der Zukunftshoffnung zum Durchbruch. Zum Jahreswechsel gehört Beethovens Neunte vielerorts fest dazu. Seit Jahrzehnten pflegen die Landesbühnen Sachsen eine eigene Form dieser Aufführungstradition: Beethovens Klassiker, und vorangestellt ein zeitgenössisches Werk, das auf die Neunte Bezug nimmt.

2026 wird Friedrich Cerhas »Paraphrase über den Anfang der 9. Symphonie von Beethoven« erklingen. 2010 für das Leipziger Gewandhaus komponiert, spürt die »Paraphrase« den fallenden Intervallen und Tremoli am Beginn von Beethovens berühmter Sinfonie nach. Cerha setzt ein völlig neues Stück zusammen, das seiner Hoffnung nach »nicht als Riss zwischen Fremden empfunden wird, sondern als Verwandtes erfahrbar bleibt«.

Programm:

Ludwig van Beethoven
9. Sinfonie

Friedrich Cerha
»Paraphrase über den Anfang der 9. Symphonie von Beethoven«

Dirigent: Ekkehard Klemm
Solist*innen: Landesbühnen Sachsen
Chöre: Chor der Landesbühnen Sachsen, Chor der Singakademie Dresden e. V.

Orchester: Elbland Philharmonie Sachsen

Besetzung

  • Musikalische LeitungEkkehard Klemm
  • Choreinstudierung (Landesbühnen Sachsen)Daniele Pilato
  • Choreinstudierung (Singakademie Dresden)Michael Käppler
    Ekkehard Klemm
  • Solist:innenMaria-Eunju Park
  • MezzosopranYlva Gruen
  • TenorIdo Beit Halachmi
  • BaritonPaul Gukhoe Song
  • Chor Chor der Landesbühnen Sachsen
    Singakademie Dresden e.V.
  • Orchester Elbland Philharmonie Sachsen