Stückentwicklung | Textfassung von Christine Bossert

ab 14 Jahren

Premiere

11.10.2026

Spieldauer

01:40 Std

Zwei Schauspielerinnen suchen den Frieden in einer Welt, wo der Krieg nie abwesend war.

Vorstellungstermine

Fr
20
Nov 26
10:30 Uhr
StandortRadebeuler Kultur-Bahnhof
Preiskategorie:
Premiere
Voraufführung
Sa
09
Jan 27
19:30 Uhr
Preiskategorie:
Premiere
Voraufführung

Das Stück

Nachrichten von Krieg und Zerstörung, Hass und Gewalt prasseln täglich auf uns ein. Sich dem zu entziehen, ist kaum möglich. Aber ist der Krieg tatsächlich so alternativlos wie es scheint?  

Inmitten von Kisten und Puzzleteilen stehen K und L und eine DJ und haben heute nichts Geringeres vor, als den Frieden zu suchen. Gemeinsam mit uns begeben sie sich auf eine wilde Gedankenreise: Ist Frieden ein Zustand, den wir anstreben und einfach nur erreichen müssen? Wo kann man diesen Frieden überhaupt suchen? Klar ist: Der Frieden lässt sich nicht ohne den Krieg erzählen. Schon gar nicht passiert er uns einfach so.  

An diesem Abend treffen historische Texte auf wissenschaftliche Stimmen, persönliche Erinnerungen auf antike Komödien, wuchtige Songs auf verstörende Klänge, tanzbare Rhythmen auf rohe Geräusche. Ein offener Spiel- und Klangraum, gespickt von zahlreichen Kranichen, in dem keine Antworten vorgegeben werden, lädt uns ein, gemeinsam Fragen zu stellen. Und vielleicht kommen wir so zusammen dem Frieden sogar ein bisschen näher.  

 

Fotos: Tim Stemler  

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Textfassung von Christine Bossert
ab 14 Jahren

Zwei Schauspielerinnen suchen den Frieden in einer Welt, wo der Krieg nie abwesend war.

Nachrichten von Krieg und Zerstörung, Hass und Gewalt prasseln täglich auf uns ein. Sich dem zu entziehen, ist kaum möglich. Aber ist der Krieg tatsächlich so alternativlos wie es scheint?

Inmitten von Kisten und Puzzleteilen stehen K und L und eine DJ und haben heute nichts Geringeres vor, als den Frieden zu suchen. Gemeinsam mit uns begeben sie sich auf eine wilde Gedankenreise: Ist Frieden ein Zustand, den wir anstreben und einfach nur erreichen müssen? Wo kann man diesen Frieden überhaupt suchen? Klar ist: Der Frieden lässt sich nicht ohne den Krieg erzählen. Schon gar nicht passiert er uns einfach so.

An diesem Abend treffen historische Texte auf wissenschaftliche Stimmen, persönliche Erinnerungen auf antike Komödien, wuchtige Songs auf verstörende Klänge, tanzbare Rhythmen auf rohe Geräusche. Ein offener Spiel- und Klangraum, gespickt von zahlreichen Kranichen, in dem keine Antworten vorgegeben werden, lädt uns ein, gemeinsam Fragen zu stellen. Und vielleicht kommen wir so zusammen dem Frieden sogar ein bisschen näher.

Premiere: 11. Oktober 2026
www.landesbuehnen-sachsen.de

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Inszenierung: Christine Bossert
Bühne und Kostüm: Irina Steiner
Musikalische Konzeption: RitaRiot
Dramaturgie: Elisabeth Guzy

L: Julia Rani
K: Anke Teickner
DJ: RitaRiot

Video: Tim Stemler"
#friedenfinden 1
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#friedenfinden 6

Besetzung

  • InszenierungChristine Bossert
  • Bühne und KostümIrina Steiner
  • Musikalische Leitung RitaRiot
  • DramaturgieElisabeth Guzy
  • RegieassistenzJeannine Wanek
  •  
  • LJulia Rani
  • KAnke Teickner
  • DJ RitaRiot