Abschlusskonzert der Neuen Burgfestspiele Meißen
mit der Elbland Philharmonie Sachsen

„Leuchtende Strahlen entströmten der ‚Messe de sainte Cécile‘. Zuerst war man geblendet, dann verzaubert, dann überwältigt.“ So beschreibt der Komponist Camille Saint-Saëns den Eindruck, den die wohl bekannteste Messvertonung Charles Gounods auf ihn gemacht hat. Das Werk, das im Jahr 1855 zu Ehren der Schutzpatronin der Kirchenmusik entstand, wurde schon bald weit über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt und erlangte eine Popularität wie kaum eine andere geistliche Komposition. Gounod verbindet in der Cäcilienmesse erhabene Schlichtheit mit opernhaft-dramatischen Elementen und einer farbigen, effektvollen Instrumentation. „1423“ heißt die Komposition von Maximilian Otto, deren Uraufführung eine Brücke von den sächsischen Anfängen in Meißen zum Heute schlägt.

für Solisten, Chor und Orchester

Romy Petrick (Sopran), Alexander Schafft (Tenor), Alexander Födisch (Bass), Domchor Meißen, Marienkantorei Pirna (Kantor Florian Mauersberger, Einstudierung)

Elbland Philharmonie Sachsen

Domkantor Thorsten Göbel, Leitung  

Besetzung

Vorstellungstermine

So
11
Jun 23
20:00 Uhr
Premiere
Voraufführung