Spielplan Februar 2017
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18. & 25.03. | 10-17 Uhr | Theater Radebeul

Mythos–Odyssee durchs Bermuda Dreieck

Theaterworkshop für alle zwischen 13 und 20 Jahren

Für alle, die schon immer einmal Teil eines einzigartigen Mythos sein wollten, bieten die Bundesfreiwilligen der Landesbühnen einen zweitägigen Theaterworkshop an.
Das Endergebnis wird am 07.04. zur SMS ab 19 Uhr gezeigt.
Bei Interesse einfach eine Email an junges.studio©landesbuehnen-Sachsen.de schreiben oder eine Nachricht bei Facebook unter junges.studio hinterlassen. Dort gibt es auch weitere Informationen.

28.02. | 19.30 Uhr | Theater Radebeul | Goldne Weintraube

Wili's Rumpelkammer – Hits

UFA-Schlager von frech bis frivol

In der Rumpelkammer haben sich illustre Gäste angesagt: Einstige Filmstars, die vor allem sich selbst und ihre größten Erfolge präsentieren wollen!
Musikalische Comedy für Liebhaber des Tonfilm-Schlagers!


 

Premiere | 04.03. | 19 Uhr | Theater Radebeul

DR. JEKYLL UND MR. HYDE

SCHAUSPIEL VON DAVID EDGAR NACH ROBERT LOUIS STEVENSON

Was könnte schrecklicher sein, als das Böse, das in uns selbst wohnt? 

In seiner 1886 erschienenen Erzählung ging Robert Louis Stevenson dem inneren Zwiespalt und den Abgründen der menschlichen Seele auf den Grund.

Der gütige, menschenfreundliche Dr. Jekyll entwickelt im London des 19. Jahrhunderts einen Trank, der es ihm ermöglicht, einen Teil seines Ichs abzuspalten und in ihm all das auszuleben, was er sich sonst aus moralischen Gründen verbietet. So wird der zynische, sadistische Mr. Hyde zum Leben erweckt, der aggressiv und perfide grausame Verbrechen begeht.

Das Ausleben unterdrückter Lüste verschafft Jekyll das beglückende Gefühl großer Freiheit und er wird abhängig von der Verwandlungsdroge, über die er schon bald die Kontrolle verliert. Trotz des Gegenmittels, das er entwickelt hat, um als Dr. Jekyll menschlich zu handeln und Hydes Taten abzumildern, gewinnt Mr. Hyde die Oberhand und entwickelt in Jekylls Körper ein gefährliches Eigenleben ...

Auch in der packenden und schillernden Bühnenbearbeitung David Edgars steht die Problematik der Aufspaltung der Persönlichkeit und des freien Willens im Mittelpunkt, die in den letzten beiden Jahrhunderten Wissenschaftler der Philosophie, Psychologie und Biologie nicht losgelassen hat und heute zu einer zentralen Frage der Hirnforschung geworden ist. 

Wie kann ein Miteinander gelingen, das die Bedürfnisse der anderen respektiert, ohne eigene Sehnsüchte zu unterdrücken? 

Premiere | 18.03. | 19 Uhr | Theater Radebeul

TANGO PIAZZOLLA

TANGO PIAZZOLLA TANZTHEATER VON CARLOS MATOS MIT DER MUSIK VON ASTOR PIAZZOLLA – URAUFFÜHRUNG –

«Tango tanzen – das ist ein Ritual, ein beinahe religiöser Akt. Der Tangotänzer weiß, dass der Tango im Augenblick der Aufführung geboren wird, dass er während des Tanzes entsteht. Er beginnt in der Phantasie und gleitet hinunter in die Füße. Er verlangt nur Respekt vor dem Takt.» (León Benarós) Den Tango hat Astor Piazzolla, der Begründer des «Tango Nuevo», einer Weiterentwicklung des traditionellen Tango Argentino, seit frühester Kindheit im Blut. Er war vier Jahre alt, als seine Familie 1925 wegen der schlechten Wirtschaftslage in Argentinien nach New York auswanderte. Hier lernte er, neben Klavier, seinem Vater zuliebe Bandoneon. 1937 kehrte die Familie nach Buenos Aires zurück, wo eine Aufführung des Tango-Ensembles von Elvino Vardaro zu einem Schlüsselerlebnis für Piazzolla wurde: Er erlebte erstmals eine neuartige Tango-Interpretation, die ihn begeisterte. Von nun an perfektionierte er sein Bandoneonspiel und der Tango wurde seine Obsession.

Piazzollas Musik weiß, dass Tango eine Sehnsucht ist. Die Sehnsucht nach der entschwundenen Kindheit und Jugend, einer Straße, einem Stadtviertel oder aber die wehmütige Erinnerung an Freunde, Geliebte, die erste Umarmung, den ersten Kuss, den Geruch einer Kneipe. Tango ist auch die Musik der Träume, mit denen man als junger Mensch angetreten ist und die der unerfüllten Hoffnungen, mit denen man sich arrangieren muss, um dennoch glücklich zu sein.

Im Tanzabend von Carlos Matos begegnen sich Menschen mit ihren zerbrochenen Träumen auf der Suche nach dem Glück und sie begegnen der leidenschaftlichen Musik Astor Piazzollas. 

Premiere | 19.03. | 16 Uhr | Theater Radebeul

DIE KLEINE HEXE TOSCANELLA

PUPPENTHEATER NACH DEM KINDERBUCH VON GUNTER PREUSS MIT ILLUSTRATIONEN VON THOMAS LEIBE (AB 6)

Toscanella Flieg-so-gern lebt mit ihrem Schwein Schlacht-mich-nicht allein in ihrem Hexenhäuschen. Doch als sie dem Hexerich Ernest von Schloss Edelstein begegnet, wird alles kompliziert: Die Knollenblätterpilzsuppe schmeckt nicht mehr und selbst Rülpsen, Weitspucken und Fluchen machen weniger Spaß als sonst. Zu einem feinen Hexerich passt nämlich nur eine feine Dame. Toscanella hat zwar nicht für einen Fünfer Lust, sich zu ändern, aber es macht ihr auch keinen Spaß mehr, so zu bleiben wie sie ist. «Ernest, feiner Pinkel! Über mich wirst du staunen! Das verspreche ich dir!» Ab jetzt nimmt Toscanella die Dinge in die Hand …

Eine Geschichte über das erste Verliebtsein und die Frage, wer man eigentlich ist.

 

Premieren 2016/2017

28.02. | 20 Uhr | Theaterkahn Dresden

Fisch zu viert

Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer / Eine Kooperation mit dem THEATERKAHN Dresden

Seit 30 Jahren ist der Diener Rudolf den gut betuchten Brauerei-Erbinnen Charlotte, Cäcilie und Clementine in buchstäblich jeder Lage zu Diensten. Dafür hat jede von ihnen versprochen, ihn im Testament zu bedenken. Als Rudolf jedoch um vorzeitige Auszahlung seines Anspruchs bittet, will keine der Schwestern mehr von ihrem Versprechen wissen. Stattdessen bringen sie Arsen und manipulierte Blitzableiter ins Spiel. Tempo, Sprachwitz und Komik in einer der erfolgreichsten Kriminalkomödien!

03.03. | 22 Uhr | Theater Radebeul | Glashaus | 2 für 1

Prinzessinnen – UA –

Tanztheater mit Wencke Kriemer de Matos

Was macht eine Prinzessin aus? Dass sie als solche behandelt wird oder handelt? Ihre Herkunft? Ihre Schönheit? Gar ihre ewige Jugend? Denn weder Dornröschen hinter seiner Hecke noch Schneewittchen in seinem Glassarg altern, ebenso wenig wie Prinzessin Diana durch ihren tragisch frühen Tod. Allerdings ist auch das Leben einer Prinzessin damals wie heute nicht frei von Konflikten ...

Das VVO-Kombiticket

Ab der Spielzeit 2016/17 gelten die Eintrittskarten der Landesbühnen Sachsen für Veranstaltungen am Theater Radebeul als Fahrausweis 4 Stunden vor bis 6 Stunden nach Veranstaltungsbeginn in allen Nahverkehrsmitteln – außer Sonderverkehrsmitteln – im VVO-Verbundraum.

weiter Informationen unter: www.vvo-online.de/kultourticket